Positionspapier zum neuen Verkehrskonzept • La nostra posizione sul nuovo piano del traffico

Die Grüne Ratsfraktion bekräftigt ihre Grundsätze zu Themen der Mobilität:

  • Der Gesundheit, Sicherheit und Lebensqualität der Bevölkerung als Grundlage jeglichen Wohlstandes muss absoluter Vorrang zukommen in allen Entscheidungen, die Verkehr, Mobilität und Raumordnung betreffen.
  • Mobilität ist als menschliches Grundbedürfnis und wirtschaftliche Notwendigkeit sicherzustellen. Dabei gilt für uns eine klare Reihung der Prioritäten:
    • Mobilität heißt gerade in einer Kleinstadt wie Bruneck in erster Linie Zu-Fuß-Gehen und Radfahren. Kurze, sichere und attraktive Wege für Fußgänger/innen und Radfahrer/innen sind erstes und unverzichtbares Element einer nachhaltigen Verkehrspolitik.
    • Die Rolle des öffentlichen Verkehrs muss weiter wachsen, durch Ausbau und Verbesserung der städtischen und regionalen Busdienste sowie der Bahn.
    • Der motorisierte Individualverkehr ist ineffizient, gesundheitsschädlich und ressourcenintensiv und soll nicht weiter gefördert, sondern deutlich reduziert werden.Eingriffe am Straßennetz sollen der Verkehrsentlastung dienen und müssen deshalb von konsequenten verkehrspolitischen Maßnahmen begleitet werden.
  • Raumordnung und Mobilität sind nicht voneinander zu trennen. Wesentliches Element einer nachhaltigen Verkehrspolitik ist eine Raumordnung, die eine Stadt der kurzen Wege, eine optimale Erschließung durch den öffentlichen Verkehr und eine hohe Lebensqualität in den Wohngebieten verfolgt.

Unsere Position zu einzelnen Themenbereichen:

Fußgängerverkehr

Dem diesbezügliche Maßnahmenpaket ist mit Sicherheit zuzustimmen, insbesondere die Eingriffe an den für Fußgänger/innen gefährlichsten und unattraktivsten Stellen sind vorrangig anzugehen: Fertigstellung Andreas-Hofer-Straße, Dietenheimer Straße, Stuckstraße/Willramstraße, Herzog-Sigmund-Straße, Ahrntaler Straße in St. Georgen, St. Lorenzner Straße.

Radwege

Auch der Ausbau des Radwegenetzes ist konsequent fortzusetzen. Als besonders wertvoll für Bruneck erachten wir die Errichtung einer durchgehenden Radwegverbindung entlang der Bahntrasse von der Schweigkoflerstraße bis zur Gebirgsjägerstraße. Damit wird eine sehr schnelle und sichere Achse von den nördlichen Wohngebieten und dem Krankenhaus in Richtung Bahnhof und Schulzone geschaffen.

Öffentlicher Verkehr

Das Stadtbussystem und ergänzende Angebote sind weiter auszubauen und zu verbessern, das ganze Gemeindegebiet und auch die umliegenden Ortschaften sind mit einem hochwertigen Angebot zu erschließen. Am Bahnhof müssen alle Eingriffe, die direkt dem öffentlichen Verkehr dienen, vorrangig und kurzfristig angegangen werden (Errichtung des Busterminals, Unterführung nach Stegen, Sanierung der Bahnsteige und Fahrgastbereiche). Die Errichtung von zusätzlichen Bahnhaltestellen im Gemeindegebiet (z. B. Bruneck Ost, Krankenhaus) ist im Zusammenhang mit der Planung des neuen landesweiten Taktsystems zu prüfen.

Verlegung Nordring

Die Verlegung des bestehenden Nordrings hinter die Industriezone darf nicht weiter aufgeschoben werden, auch angesichts der Tatsache, dass mit der Fertigstellung des Rings der Verkehrsdruck weiter steigen wird. Für die Verlegung des Nordrings ist eine möglichst einfache und Platz sparende Variante unter Verwendung der Rienzfeldstraße zu wählen. Der Nordring soll eine Umfahrungs- und Erschließungsstraße, aber keine Rennstrecke werden. Auch im westlichsten Abschnitt zwischen der Brücke zur Pfalzner Straße und der Einmündung der Rienzfeldstraße soll der Nordring leicht nach hinten verlegt werden, dabei darf aber das Schutzgebiet Ahrauen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

Ausfahrt Reischach von der Südumfahrung

Der Verwirklichung der Ausfahrt Reischach kommt unter den straßenbaulichen Vorhaben absolute Priorität zu. Dabei ist es unerlässlich, dass nicht nur eine Ausfahrt Richtung Bruneck realisiert wird, die dann den Verkehr Richtung Reischach an den Wohngebieten entlang der Reischacher Straße vorbeischleust, sondern dass auch die sog. Winkler-Variante gleichzeitig realisiert wird. Dabei ist eine Variante zu wählen, die den Landschaftsverbrauch und den baulichen Aufwand minimiert.

Zufahrt West

Eine Bündelung der Zufahrten zur Brunecker Straße westlich des „Senni“-Kreisverkehrs ist aus Sicherheitsgründen zu befürworten. Ein Ausbau dieses Abschnittes würde aber die Probleme nur Richtung Bruneck verlagern, auf die St. Lorenzner Straße und den Nordring. Stattdessen sollten die Möglichkeiten für die Beschleunigung des Busverkehrs zwischen Bruneck und St. Lorenzen, etwa durch abschnittsweise Vorzugsspuren, geprüft werden.
Die Notwendigkeit einer neuen Brücke im Bereich des Zusammenflusses von Rienz und Ahr ist nicht einzusehen. In der Heilig-Kreuz-Straße sind die Möglichkeiten zu prüfen, die dortige Häusergruppe örtlich zu umfahren.
Die Durchquerung Stegens durch den motorisierten Verkehr vom Nordring in Richtung Stadtzentrum ist zu unterbinden. Kaneiderstraße, Altingstraße und St.-Nikolaus-Straße sollen einzig der Erschließung Stegens dienen.

Erschließung Bruneck Ost

stichstrassenDie vorgeschlagene Brera-Rampe ist klar abzulehnen, da sie einen schwerwiegenden Eingriff in ein Wohn- und Naherholungsgebiet darstellt, der weder notwendig noch sinnvoll ist. Das Resultat wäre eine zusätzliche Straße, die für ca. 500 Meter parallel neben dem hinter dem Bahnkörper liegenden Ring verläuft. Wenn stattdessen eine Lösung gesucht wird, die das Moessmer-Areal direkt mit der Ex-Staatsstraße verbindet, kann nicht nur auf den Bau einer neuen Straße zwischen Bahnunterführung und Moessmer verzichtet werden, sondern auch die Toblacher Straße zwischen der Kreuzung Kererstraße und der Bahnunterführung kann rückgebaut und in einen Fuß- und Radweg umgewandelt werden. Damit wird das Gebiet zwischen Sonnenstraße, Bahnlinie und Alter Straße aufgewertet, bzw. es wird seine Entwertung verhindert. Das sollte die Mehrkosten kompensieren, die durch den aufwändigeren Bau der Rampe im Bereich Moessmer entstehen.
Die Errichtung einer neuen Zufahrt für die südöstlichen Wohnviertel der Stadt ist notwendig, vor allem um die Belastung im Bereich Stuckstraße-Willramstraße zu reduzieren. Um aber zu verhindern, dass statt der Lösung von Problemen neue Probleme geschaffen werden, kann einer neuen Zufahrt nur unter folgenden Bedingungen zugestimmt werden:

  • Die Ausfahrt Reischach von der Südumfahrung muss vorher verwirklicht werden.
  • Im südöstlichen Stadtgebiet sind keine weiteren Einrichtungen zu verwirklichen, die große Verkehrsmengen anziehen.
  • Die neue Zufahrt darf weder zu Parkplätzen im Bereich der Oberstadt führen noch als Schleichweg von oder nach Reischach dienen.
  • Eine neue Brücke über die Rienz und die Errichtung eines großen Parkplatzes in der Sportzone sind abzulehnen, es genügt ein kleiner Parkplatz unmittelbar beim Moessmer-Areal – von dort aus ist die Sportzone zu Fuß in 3-4 Minuten erreichbar.
  • Eine Erschließung der Zone Sternbachstraße/Lamprechtsburger Weg von der Reischacher Straße her ist aus landschaftlichen Gründen und wegen des großen Höhenunterschieds abzulehnen. Der Kronplatzweg darf nicht weiter als Zufahrt in die Innenstadt dienen.
  • Mit der Errichtung der neuen Zufahrt muss ein konsequentes Stichstraßensystem im gesamten östlichen Stadtgebiet greifen (siehe z. B. den beigelegten Vorschlag).

Eng verbunden mit dem Thema Bruneck Ost ist die Zukunft der Oberstadt. Eine wirklich zufriedenstellende Lösung lässt sich erst mit einer einschneidenden Verkehrsberuhigung und ästhetischen Aufwertung des Bereichs Oberragen-Tieltpromenade-Stuckstraße-Willramstraße erreichen. Stuckstraße und Tieltpromenade sind mittelfristig in den verkehrsberuhigten Innenstadtbereich einzubeziehen. Dazu ist es von Bedeutung, welche Lösung für eine mögliche Tiefgarage im Bereich Schloss gewählt wird. In dieser Hinsicht wäre es vorteilhaft, wenn diese Tiefgarage auch die Oberstadt angemessen bedient und es ermöglicht, die öffentlichen Parkplätze in der Tieltpromenade, in Oberragen und in der Sternbachstraße zu streichen.

St. Georgen

Der im Konzept eingezeichnete Vorschlag für eine Umfahrung St. Georgen ist klar abzulehnen. Es handelt sich um einen inakzeptablen landschaftlichen Eingriff, der auch ein wichtiges Naherholungsgebiet zerstören würde. Die eingezeichnete Trassierung würde mittelfristig auch die Gefahr mit sich bringen, dass das Gebiet zwischen Radweg und vorgesehener Umfahrung verbaut wird. Zur Entlastung der Ortsdurchfahrt sind andere Ansätze zu prüfen, etwa eine kurze Untertunnelung. Kurzfristig ist vor allem auf eine menschenfreundlichere Gestaltung der Ortsdurchfahrt zu setzen.

Erschließung Zentrum-Graben

Die Ausweitung der Fußgängerzone auf den oberen Graben und die Einrichtung einer verkehrsberuhigten Zone im Gebiet Herzog-Sigmund-Straße/Rathausstraße/Lampiweg/Groß-Gerau-Promenade ist zu befürworten. Damit wird die Ausweitung des Stadtzentrums jenseits des Grabens, das mit Rathausplatz und Gilmplatz begonnen hat, weitergeführt und eine der untragbarsten Verkehrssituationen im Innenstadtbereich zumindest zum Teil behoben.
Die Unterbrechung der Stegener Straße im Bereich der Zufahrt zum Parkhaus ist zu befürworten, weil damit der Verkehr im Bereich Seeberstraße in Grenzen gehalten wird.

Parkplätze

Eine Zunahme der Parkplätze im Innenstadtbereich ist nicht zu rechtfertigen. Mit Verwirklichung einer zweiten Tiefgarage im Bereich des Schlosses sind sämtliche öffentlichen Oberflächenparkplätze in der Innenstadt zu streichen (Europastraße, Schweigkoflerstraße, Leonardo-da-Vinci-Straße, Waldheimer Weg, Tieltpromenade, Groß-Gerau-Promenade, Herzog-Sigmund-Straße). Im gesamten Stadtbereich sollten mit Ausnahme der Auffangparkplätze alle Parkplätze kostenpflichtig sein, die Preisgestaltung ist nach Zentrumsnähe zu staffeln.

Bruneck, 28.02.2006
Für die Grüne Ratsfraktion
Hanspeter Niederkofler

Dieses Dokument als PDF (314 KB)

Dokument der Planer (Büro Ing. Bergmeister/Raum und Umwelt) – Präsentation im Gemeinderat, 5.11.2005 – PDF 6,7 MB

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Il Gruppo consigliare verde ribadisce con forza le proprie idee sui temi della mobilità:

  • La salute, la sicurezza e la qualità della vita della popolazione come presupposto di ogni tipo di benessere devono avere la assoluta priorità in ogni decisione assunta nell’ambito del traffico, della mobilità e dell’urbanistica.
  • La mobilità deve essere garantita come necessità primaria umana e economica. Secondo noi è comunque necessario definire con chiarezza delle priorità:
    • La mobilità, in una piccola città come Brunico, significa prima di tutto l’andare a piedi e in bicicletta. Percorsi pedonali e piste ciclabili brevi, sicure e attraenti costituiscono il primo e insostituibile elemento di una politica dei trasporti sostenibile.
    • Il ruolo del trasporto pubblico deve essere potenziato ulteriormente attraverso l’ampliamento e il miglioramento del servizio di autobus urbano e regionale nonché di quello ferroviario.
    • Il traffico individuale motorizzato è inefficiente, dannoso alla salute, dispendioso delle risorse e non deve più essere sostenuto ma, al contrario, deve essere ridotto in maniera significativa. Gli interventi alla rete stradale devono servire a ridurre gli effetti negativi del traffico e devono essere accompagnati da misure coerenti di politica dei trasporti.
  • L’urbanistica e la mobilità non possono essere divisi. Un elemento essenziale di una politica del traffico sostenibile è una urbanistica che persegua il fine di una città dalle vie “brevi”; di ottima accessibilità con mezzi di trasporto pubblico e da una alta qualità della vita nelle zone abitative.

La nostra posizione sui singoli ambiti presenti nel Piano:

Traffico pedonale

Il pacchetto di proposte è certamente da sostenere, specialmente gli interventi previsti dove la circolazione dei pedoni è meno “gradevole” e presenta attualmente dei pericoli: il completamento della via A. Hofer; della via Teodone; della via Stuck-Bruder Willram; via D. Sigismondo; via valle Aurina a S. Giorgio; via S. Lorenzo.

Piste ciclabili

Anche l’estensione della rete di piste ciclabili va continuata con decisione. Di particolare importanza ci appare una pista ciclabile ininterrotta lungo il tracciato ferroviario dalla via Schweigkofler fino alla via Alpini. In questo modo si realizza un percorso rapido e sicuro dalla zona abitativa al Nord della città e dall’Ospedale in direzione della stazione e della zona scolastica.

Trasporto pubblico

Il sistema di trasporto pubblico urbano e le offerte che lo completano vanno ulteriormente potenziati e migliorati; è necessario offrire un servizio di qualità all’intero territorio comunale e ai Comuni limitrofi. Alla stazione ferroviaria devono essere realizzati in tempi brevi e dando loro la priorità necessaria, tutti gli interventi necessari al servizio di trasporto pubblico (realizzazione di terminale autolinee; sottopassaggio per Stegona; sistemazione dei marciapiedi e delle aree viaggiatori). La realizzazione di ulteriori fermate ferroviarie nel territorio cittadino (per esempio nella zona Est della città o nei pressi dell’Ospedale) va valutata in concomitanza con la progettazione del sistema cadenzato provinciale.

Spostamento dell’anello Nord

Lo spostamento dell’attuale anello Nord dietro la zona industriale non può essere più rinviato, tenendo anche conto che il completamento di questa arteria verso est comporterà sicuramente un aumento della pressione del traffico. Per realizzare lo spostamento è necessario scegliere la soluzione che garantisca il maggiore risparmio possibile di suolo e che permetta l’utilizzazione della via Campi della Rienza. L’anello Nord deve fungere da circonvallazione da strada d’accesso, ma non deve favorire la velocità degli autoveicoli. L’anello Nord deve essere spostato anche nella sua parte ovest, tra il ponte di Stegona e la via Campi della Rienza, senza però mettere in pericolo la zona protetta lungo l’Aurino.

Uscita a Riscone dalla circonvallazione Sud

La realizzazione dell’uscita a Riscone deve essere considerata, tra le realizzazioni stradali, quella a cui assegnare l’assoluta priorità. E‘ assolutamente necessario che non venga realizzata solamente una uscita in direzione Brunico che farebbe sì che il traffico in direzione Riscone transiti lungo la zona abitativa, ma che contemporaneamente all’uscita venga realizzata la cosiddetta variante Winkler. Per quest’ultima è necessario scegliere un progetto che minimizzi l’impatto sul territorio e il dispendio edilizio.

Accesso Ovest

Una razionalizzazione degli accessi alla via Brunico a ovest della rotatoria “Senni” è sicuramente da appoggiare per motivi di sicurezza. Un ampliamento di questo tratto stradale sposterebbe però i problemi in direzione Brunico, sulla via S. Lorenzo e sull’anello Nord. Come alternativa dovrebbe essere verificata la possibilità di percorsi preferenziali per autobus tra S. Lorenzo e Brunico.
Non riconosciamo la necessità di un nuovo ponte alla confluenza fra la Rienza e l’Aurino. In via Santa Croce va verificata la possibilità di una variante locale per spostare la strada fuori dal nucleo di case esistenti.
Deve essere impedito l’attraversamento di Stegona da parte del traffico motorizzato dall’anello Nord in direzione centro città. La via Kaneider, la via Althing e la via S. Nicolò devono avere solo la funzione di strade d’accesso a Stegona.

Accesso a Brunico Est

stichstrassenLa rampa Brera proposta dal Piano è chiaramente da rifiutare dato che rappresenta un intervento pesante in una zona abitata e in una zona ricreativa che non appare né necessaria né ragionevole. Il risultato sarebbe quello di avere una ulteriore strada che per circa 500 metri scorre parallela all’anello dietro la ferrovia. Se invece si cerca una soluzione che collega direttamente la zona Moessmer con la ex strada statale , si può rinunciare non solo alla costruzione di una nuova strada tra il sottopassaggio ferroviario e la Moessmer ma anche via Dobbiaco fra l’incrocio con la via Kerer e il sottopassaggio potrebbe essere trasformata in una strada pedonale e ciclabile.
In questo modo la zona fra la via Sole, la ferrovia e la via Vecchia può essere valorizzata o almeno evitato il suo degrado. Ciò può compensare le maggiori spese che possono sorgere dalla costruzione della rampa nella zona Moessmer.
La realizzazione di un nuovo accesso alla zona est della città è necessaria soprattutto per ridurre l’impatto del traffico nella zona della via Stuck e B. Willram. Per impedire però che invece di risolvere dei problemi se ne creino di nuovi, la realizzazione di una nuova strada d’accesso può essere accettata solo a queste condizioni:

  • Deve essere realizzata preventivamente l’uscita a Riscone dalla circonvallazione Sud.
  • Nella parte sud est della città non devono essere realizzate altre strutture che attirino grandi volumi di traffico.
  • La nuova strada di accesso non deve condurre a parcheggi nei pressi della Città alta, né essere utilizzabile come strada di collegamento verso Riscone.
  • Il progetto di un nuovo ponte sulla Rienza e la realizzazione di un grande parcheggio nella zona sportiva sono entrambi da rigettare. E‘ sufficiente un piccolo parcheggio nella zona Moessmer, da cui raggiungere a piedi la zona sportiva in 3-4 minuti.
  • Una strada di collegamento della zona Sternbach/via Castel Lamberto alla via Riscone è da scartare per il grande dislivello e per la tutela del verde paesaggistico. La via Plan de Corones non deve essere più utilizzata come strada di accesso alla città vecchia.
  • In concomitanza con la realizzazione di un nuovo accesso deve essere introdotto un nuovo sistema di acceso a pettine nell’intera zona est della città (vedi la proposta acclusa).

Il futuro della città alta è Intimamente connesso con il tema Brunico Est. Una soluzione soddisfacente può essere raggiunta solamente con una riduzione considerevole del traffico e una valorizzazione estetica dell’area Oberragen-passeggiata Tielt-via Stuck-via B. Willram.
A media scadenza la via Stuck e la passeggiata Tielt sono da inserire nella zona a traffico limitato. Per questo è di grande importanza la scelta la questione di dove dislocare il garage sotterraneo previsto nei pressi del Castello. Sarebbe vantaggioso se questo garage servisse anche la città alta e rendesse possibile l’eliminazione dei parcheggi pubblici sulla passeggiata Tielt, in Oberragen e nella via Sternbach.

S. Giorgio

La proposta di una circonvallazione prevista dal Piano per S. Giorgio è chiaramente da rifiutare. Si tratta di un intervento inaccettabile dal punto di vista paesaggistico che rovinerebbe una zona ricreativa importante. Il tracciato previsto comporta anche il pericolo che, a media scadenza, la zona fra la pista ciclabile e la circonvallazione prevista possa essere destinata a zona edilizia. Per ridurre l’impatto provocato dal traffico di attraversamento sul paese è necessario verificare altre possibilità come per esempio un breve tunnel; a tempi brevi è necessario intervenire per una sistemazione dignitosa dell’attraversamento del centro abitato.

Chiusura al traffico privato del Graben

Appoggiamo l’ampliamento della zona pedonale nella parte superiore del Graben e la realizzazione di una zona a traffico limitato nella via Duca Sigismondo /via Municipio / via Lampi / passeggiata Gross Gerau. In questo modo si prosegue l’ampliamento del centro cittadino verso il Graben che è iniziato con la costruzione del nuovo municipio e la piazza Gilm, e si risolve almeno in parte una delle situazioni veicolari meno sostenibili nel centro.
Sosteniamo anche l’interruzione della via Stegona nei pressi dell’accesso al garage sotterraneo che limiterebbe il traffico nella via Seeber.

Parcheggi

L’aumento dei parcheggi nel centro proposto non è giustificabile. Con la realizzazione di un secondo garage sotterraneo nei pressi del Castello devono essere eliminati tutti i parcheggi di superficie pubblici nel centro (via Europa; via Schweigkofler, via Leonardo da Vinci, via Villa del Bosco; passeggiata Tielt, passeggiata Gross Gerau, via Duca Sigismondo ).
In tutta la città, tutti i parcheggi dovrebbero essere a pagamento, con l’eccezione dei parcheggi di raccolta. Il costo dei parcheggi dovrebbe essere diversificato e rapportato alla distanza dal centro.

Brunico, 28/02/2006
Per il Gruppo consigliare Verde
Hanspeter Niederkofler

Questo documento in PDF (314 KB))

Documento degli estensori del Piano (Studio Ing. Bergmeister/Raum und Umwelt) – Presentazione in Consiglio comunale, 5/11/2005 (in lingua tedesca, PDF 6,7 MB)

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