Anfrage: Tourismusprojekt Universität • Interrogazione: progetto dell’Università sul turismo

Mit dieser Initiative möchten wir einen kleinen Beitrag leisten, von der Theorie zur Praxis überzugehen – von den Feiertagsreden zur konkreten Anwendung. Wenn wir wirklich alle daran glauben, was wir gesagt und geschrieben haben, nämlich dass die Universität in Bruneck eine Bereicherung für uns alle darstellt, so haben wir jetzt eine konkrete Gelegenheit, die Arbeit der Universität für uns zu nutzen.
Im Gemeinderat wurde kürzlich das Tourismuskonzept 2008-2018 vorgestellt, das vom Tourismusverein in Auftrag gegeben wurde. Bevor nun die Gemeinde Bruneck wichtige Entscheidungen in diesem Bereich trifft, wäre es nach Einschätzung der Grünen nützlich, sich auch mit einer ähnlich gelagerten Studie auseinander zu setzen, die an der Universität ausgearbeitet wurde. So kann man z. B. Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Einschätzung der Zukunft des Tourismus in den Alpen einschätzen. Vielleicht kann man dabei auch feststellen, dass es nicht nur im Gemeinderat, sondern auch in Expertenkreisen unterschiedliche Vorstellungen über die zukünftige Rolle des Skisports gibt und z. B. das Urteil über die „Ried“-Piste auch etwas weniger begeistert ausfallen kann als im von Dr. Gspan präsentierten Tourismuskonzept.

Anfrage

Anlässlich des Umzugs in ihren neuen Sitz ist einhellig unterstrichen worden, wie wichtig die Präsenz der Universität für die Stadt Bruneck und ihre Zukunft ist. Um diese Aussagen zu konkretisieren und die Arbeit der Universität besser zur Geltung kommen zu lassen, fragt die Grüne Ratsfraktion den Bürgermeister, ob er es nicht für angebracht hält, dem Gemeinderat noch vor Diskussion des Tourismuskonzepts Bruneck 2008-2018 das Projekt „Neue Märkte – alte Hotels? Die Zukunft des Aufenthaltstourismus in Bruneck“ präsentieren zu lassen, das von den Studentinnen und Studenten des Laureatsstudienganges für Tourismusmanagement in Bruneck unter Leitung von Prof. Beritelli ausgearbeitet wurde.

Bruneck, 23.05.2008
Für die Grüne Ratsfraktion
Franco Nones

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Con questa iniziativa intendiamo dare un piccolo contributo a passare dalla teoria alla pratica: dalle affermazioni retoriche care alla politica dei giorni di festa, ai fatti concreti. Se crediamo veramente, dopo averlo detto e scritto tutti, che la presenza dell’Università a Brunico sia un arricchimento per la comunità locale, abbiamo ora la possibilità concreta di valorizzarne i contributi.
Dopo che in Consiglio comunale è stato presentato il Piano sul turismo 2008-2018 commissionato dall’Associazione turistica e prima di assumere decisioni importanti per il Comune di Brunico per i prossimi anni è opportuno, secondo noi Verdi, avere la possibilità di confrontarci con uno studio simile elaborato dall’Università. Si avrebbe così per esempio la possibilità di verificare la convergenza o la divergenza delle opinioni sul futuro del turismo nelle Alpi, magari poter constatare che non solo fra i consiglieri ma anche tra gli esperti turistici esistono idee diverse nei confronti dello ruolo futuro dello sci e giudizi molto meno entusiasti di quello contenuto nello studio Gspan presentato al Consiglio comunale nel confronto di proposte come quelle della pista Ried.

Interrogazione

In occasione del trasferimento nella sua nuova sede, è stato sottolineata unanimemente l’importanza della presenza dell’Università per la città di Brunico e per il suo futuro.
Per dare concretezza a queste affermazioni e per valorizzare il lavoro svolto dall’Università, il Gruppo verde chiede al Sindaco se non ritiene opportuno far presentare al Consiglio comunale (e comunque prima della discussione del Piano turistico per Brunico 2008-2018) il Progetto „Nuovi mercati – vecchi Hotel? Il futuro del turismo di soggiorno a Brunico“ realizzato da studenti e studentesse del corso di laurea in management turistico di Brunico sotto la guida del prof. Beritelli.

Brunico, 23/05/2008
Per il Gruppo consiliare Verde
Franco Nones

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